Download e-book for iPad: Elektronische Information in der Hochschulausbildung: by Rüdiger Klatt, Konstantin Gavriilidis, Kirsten

By Rüdiger Klatt, Konstantin Gavriilidis, Kirsten Keinsimlinghaus, Maresa Feldmann u. a.

ISBN-10: 3322932478

ISBN-13: 9783322932471

ISBN-10: 3810033650

ISBN-13: 9783810033659

Die repräsentative Studie der Sozialforschungsstelle Dortmund zur Nutzung elektronischer wissenschaftlicher info bei Studierenden zeigt u.a.: Die Informationskompetenz der meisten Studierenden ist unzureichend. Die Studierenden empfinden das Angebot Elektronischer Informationen als unübersichtlich. Sie sehen sich außerstande, die Qualität der Ergebnisse zu bewerten. Positiv ist, dass das net zunehmend zum Informationsmedium Nummer 1 bei der Suche nach wissenschaftlicher Literatur geworden ist. Von einem systematischen Gebrauch dieses Mediums kann aber kaum die Rede sein. Die Studierenden beschränken sich häufig auf das "Browsen" im web. Sie erlernen den Umgang mit den neuen Medien nicht systematisch im Rahmen ihres Studiums, sondern im Selbstlernverfahren.
In einem umfassenden Maßnahmenkatalog schlägt die Sozialforschungsstelle u.a. vor, die Vermittlung von Informationskompetenz zum integralen Bestandteil der Lehre zu machen, den Wissensaustausch unter den Studierenden im Rahmen von Tutorien zu fördern und den Nutzern geprüfte Angebote elektronischer wissenschaftlicher info bereitzustellen.

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Eine möglichst frühzeitige, systematische, fachspezitische und anwendungsbezogene Einführung der Studierenden in Angebot und Nutzung elektronischer wissenschaftlicher Informationen (evtl. mehrere Veranstaltungen) wird in den meisten Fällen als notwendig erachtet. Probleme der Institutionalisierung und Integration von elektronischen wissenschaftlichen Informationen sowie die mangelnde Kooperation der relevanten Akteur/-innen scheinen vor allem mikropolitisch begründet zu sein. Auf der mittleren universitären Ebene bestehen seit einiger Zeit ein großes (ungenutztes) Potenzial und eine große Bereitschaft, die Integration von elektronischen wissenschaftlichen Informationen in der Hochschulausbildung zu forcieren.

Gavriilidis, M. Feldmann, ehr. Kaletka, R. Klatt, K. Kleinsimlinghaus Im engeren Sinne bezieht sich die Institutionalisierung und Integration dieser Informationen daher auch auf die Frage, inwieweit der Erwerb der Kenntnisse zur Nutzung der elektronischen wissenschaftlichen Informationen, gegebenenfalls aber auch die Anwendung dieser Kenntnisse durch institutionelle Arrangements unterschiedlicher Art in (von) den Fakultäten unterstützt und gefördert werden. a) Institutionalisierung als Instrument der Verpflichtung zum Erlernen des Umgangs mit elektronischen wissenschaftlichen Informationen?

Kleinsimlinghaus verwerten können (Ray/ Day 1998, 11). Insofern ist auch hier der Schlüssel zur Aufrechterhaltung der Qualität eine Steigerung der Informationskompetenz. Allerdings weisen auch bundesdeutsche Professor/-innen der Geisteswissenschaften darauf hin, dass sich unter den Studierenden eine zunehmende Lesefaulheit, Theoriefeindlichkeit und eine "intellektuelle Legasthenie" breit mache. Die wenigsten seien noch in der Lage oder/und willens, komplexe und abstrakte Texte zu durchdringen. Zugleich wurde aber in allen Gesprächen bestätigt, dass die studentische Informationskompetenz, also die Fähigkeit zur "rezeptiven und adaptiven Informationsarbeit" (Kuhlen 1999, 155), gegenüber dem universitären Absolventenwissen zunehmend an Bedeutung gewinnt und weiter gewinnen wird.

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Elektronische Information in der Hochschulausbildung: Innovative Mediennutzung im Lernalltag der Hochschulen by Rüdiger Klatt, Konstantin Gavriilidis, Kirsten Keinsimlinghaus, Maresa Feldmann u. a.


by Jeff
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